Gelungenes
Programm mit Anspruch und Wirkung
"Simon Gaudenz' Schlag ist äusserst präzise,
seine Körpersprache alert und aussagekräftig, seine
musikalischen Vorstellungen eindeutig."
GÄUBOTE HERRENBERG, 8.7.2008
Voll
musikalischer Expressivität
"Und so dürfte der grösste Glücksfall des
Abends, sowohl für die Musiker als auch das Publikum, der
junge Dirigent Simon Gaudenz gewesen sein. Eine intensive charismatische
Persönlichkeit, ein Vollblutmusiker und offenkundig ein
ausgezeichneter Kommunikator, mit klaren, präzisen Vorstellungen,
die er dem Orchester zu vermitteln versteht um es so auf neue
musikalische Höhen zu heben."
SÜDKURIER, 24.6.2008
Avec
Maestria
"Force est de constater quil sacquitte de sa
tâche avec maestria, aidé par un Orchestre National
exceptionnel. Doté dune direction précise,
attentif à la moindre intervention instrumentale, le
chef veille parfaitement au bon équilibre des plans sonores
et à la cohérence de luvre."
CONCERTO NET, 28.4.2008
La
Richesse d'Instrumentation
"Simon Gaudenz fait preuve d'aplomb et de rigueur."
LE FIGARO, 27.4.2008
The
Shadows of Time
"The gifted young Swiss conductor Simon Gaudenz."
NEW YORK TIMES, 26.4.2008
Spürbare
Spielfreude
"Das Dirigat des Collegium-Chefs Simon Gaudenz war geistig
und physisch von beeinflussender Präsenz. Frenetischer
Schlussapplaus, der sich in rhythmisches Klatschen steigerte."
BASELLANDSCHAFTLICHE ZEITUNG, 16.4.2008
Wunderbare
Spannungsbögen
"Simon Gaudenz baute im Finale wunderbare Spannungsbögen
mit klug gesetzten
Höhepunkten und intelligenter Dynamikregie."
HANNOVER NEUE PRESSE, 31.3.2008
Mitreissender
Gipfel
"Simon Gaudenz seinerseits motivierte das Orchester ideenreich
zu Höchstleistungen."
REMSCHEIDER GENERAL-ANZEIGER, 26.2.2008
Numéro
de chef captivant
"Simon Gaudenz agit dans la puissance d'une forte concentration,
sous l'influx de sa gestique ferme et précise, les musiciens
du Collegium Musicum se trouvent aspirés vers les hauteurs.
On a admiré un numéro de chef captivant."
L'IMPARTIAL, 23.10.2007
Immense
applause
"The Hungarian dance No. 5 by Brahms as encore was the
present made by musicians of the Classic FM Radio and the young
conductor Simon Gaudenz to the audience of Rousse. Their concert
on Sunday evening overcrowded the Dohodno Zdanie Hall, and the
audience rewarded all the performers with immense applause."
BRJAG COAST BULGARIA, 20.3.2007
Perfect
and emotional
"Conducted by Simon Gaudenz the perfect and emotional performances
of the symphonic poems by Richard Strauss 'Don Juan' and 'Till
Eulenspiegel', the concert for violin by Alexander Glazunov
and the Waltz-Scherzo by Pjotr Iliich Tchaikovsky has been accompanied
last night by the continuous applause of the audience."
BG NEWS BULGARIA, 19.3.2007
"Das
Collegium Musicum brillierte unter seinem Chef Simon Gaudenz"
„Die
Fortschritte sind erstaunlich und lassen aufhorchen. Die Rede
ist vom Collegium Musicum Basel. Es präsentierte sich am
Samstagabend in bestechender Form, was das Publikum am Schluss
des Konzertes mit anhaltendem Applaus quittierte. Wie Simon
Gaudenz mit seinem umsichtigen und klare Zeichen setzenden Dirigat
die vielschichtige Klangwelt von Wagners Siegfried Idyll sorgsam
sich entwickeln liess, war ein Genuss."
BASELLANDSCHAFTLICHE ZEITUNG, 22.1.2007
Selten
erlebte rhythmische und dynamische Qualität
"Der
jugendliche, voller Elan dirigierende Simon Gaudenz und sein Orchester
verdienen vor allem mit der Interpretation von Beethovens 7. Symphonie
höchstes Lob. Die durch den tänzerischen Charakter geprägte
Einheitlichkeit des Werkes gewann durch die nahezu attacca aneinander
gereihten Einzelteile besonderen Reiz. Dazu kam eine rhythmische
und dynamische Qualität, wie man sie selten erlebt."
AARGAUER ZEITUNG, 22.1.2007
Geheimes Rezept
"Das
dahin jagende Finale - unterbrochen von zuckender Üppigkeit
- zeigte auch durch das choralartige Zwischenspiel eine wunderbare
Einigkeit zwischen Solist und Orchester. Viel dazu trug der sehr
einfühlsam agierende Dirigent Simon Gaudenz bei, der seine
Musiker leitete, als hätte er ein geheimes Rezept, die Streicher
und Bläser des Collegium Musicums an der langen Leine zu
führen."
ZÜRCHER OBERLÄNDER ZEITUNG, 11.12.2006
International Conducting Competition Sir Georg Solti Frankfurt
"Er hat uns einfach spielen lassen. Die anderen versuchten,
uns ihre eigenen Ideen einzutrichtern. Aber mit dem Schweizer,
das war wirklich ein tolles Gefühl es war alles zusammen,
musikalisch, sehr schön", kommentiert László
Fenyö, Solocellist des Radio-Sinfonieorchesters, zu Beginn
der zweiten Runde des Wettbewerbs.
Gesten! Auch jetzt zeigt sich: Gaudenz ist ein prägnanter
Gestiker, erreicht mit wenig viel. Zu Beginn des ersten Satzes
der 8. Beethoven-Sinfonie steht er mit leicht nach vorn gebeugtem
Oberkörper da, die Arme offen für den Klang, aus dem
er ab und zu mit dem linken Arm zu schöpfen scheint. Die
Pianostellen überlässt er häufig ganz dem Orchester,
verschränkt demonstrativ die Arme über dem Oberkörper,
hält still. Wenn er eine 'gefährliche Stimmung' erzeugen
will, geht er in Abwehrhaltung, Forte-Akzente schüttelt er
aus dem Schulter-Arm-Bereich heraus, mit drohend geballter Faust.
BASLER ZEITUNG, 16.9.06
International Conducting Competition Gennady Rozhdestvensky Sofia
"Mit grösster Begeisterung empfing das Orchester den
32-jährigen Schweizer Dirigenten Simon Gaudenz seit
2000 musikalischer Leiter der camerata variabile und 2004 des
Collegium Musicum Basel. Nicht weniger begeistert applaudierte
auch das Publikum am Ende. Simon Gaudenz ist ein Musiker mit Erfahrung,
klaren Vorstellungen, sehr präziser und feiner Technik, aber
er ist vor allem ein Musiker!
Die Aufführung der 9. Symphonie von Schostakowitsch war signifikant
für seine Teilnahme, die schon nach den ersten Takten zum
Ereignis wurde. Deutlich spürbar war der Unterschied zu den
anderen Dirigenten vor allem hinsichtlich des Umgangs, der Absichten,
Ziele und der Führung des Orchesters. Die Kulmination in
seiner musikalischen Konzeption war der vierte Satz mit dem freien
Fagott-Rezitativ auf dem feinen Streicher-Teppich und dem tragischen
Unisono der Posaunen und Trompeten auch Höhepunkt
der ganzen Sinfonie, die alle als eine Art Apotheose für
Stalin erwartet haben, den 'grössten Sieger des Krieges'.
Die Musik aber glüht mit traurigem Lächeln, mit fast
deprimierender Zweideutigkeit, aber trotzdem mit 'eindeutigem'
vierten Satz. Die grossen Spannungsbögen aufzubauen, gelang
dem Schweizer Dirigenten vorzüglich. Sein absolut klares
Formbewusstsein überzeugte das Publikum restlos."
WWW.KULTURA.BG Nr. 20, 24.5.06
Mendelssohn
"Schottische"
"Unter
dem zielstrebigen und effizienten Dirigat von Simon Gaudenz entwickelte
sich eine famose, spielerisch entspannt und erhellend wirkende
Wiedergabe. Mustergültig und klangschön das Vivace des
2. Satzes, aufmerksam nachgefühlt wurde dem Adagio im 3.
Satz, frisch und temperamentvoll das Finale. Das Publikum sparte
nicht mit Beifall."
BASELLANDSCHAFTLICHE ZEITUNG, 11.4.2006
Rasant und lustvoll
"...sorgte die befeuernde Leitung durch den Dirigenten dafür,
dass die Musikerinnen und Musiker dieses kurze Musikstück
heftig, rasant und lustvoll in den weiten Musiksaal entliessen."
BASELLANDSCHAFTLICHE ZEITUNG, 30.1.2006
Der Dirigent liess nicht locker
"...Schliesslich zum Abschluss eine klassische Sinfonie aus der Gründerzeit, Beethovens Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 36 in vier Sätzen. ...Instrumentale Virtuosität, Dramatik, dynamische Kontraste, überschäumende Emotionen - das Orchester war gefordert. Der Dirigent liess nicht locker. ... suggestive starke Momente gelöst, entspannt der zweite Satz, feine Passagen im dritten - ... Kräftig und energisch die Spannungen und Entspannungen im vierten. Das Publikum honorierte die Leistungen und Fortschritte des Orchesters mit starkem Applaus."
BASELLANDSCHAFTLICHE ZEITUNG, 12.11.2005
Suggestive Kraft
"Schon wie er die Arme hob, um den Celli ihren intimen Einsatz
für Richard Wagners Vorspiel zum 1. Aufzug aus der Oper 'Tristan
und Isolde' zu geben, war voll suggestiver Kraft."
LANDBOTE WINTERTHUR, 30.5.2005
Singen und Erblühen
"Das Orchester lässt sich vom linkshänderisch agierenden Simon Gaudenz in den beiden letzten Sätzen zum Singen und Erblühen ohne Ende verführen. Der einsatzpräzise Überblicker verfügt über einen Sinn für musikalische Zusammenhänge und dynamische Entwicklungen. Unter seinen gestengenau gestaltenden Händen kann die Musik atmen und fliessen, das Ohr geniessen."
NORDKURIER, 25.1.2005
"Eindrücklicher Mozart-Abend"
"...Energischer jetzt das Dirigat von Simon Gaudenz, der nichts überhastete, jedoch dafür besorgt war, dass das Klangbild kontinuierlich an Profil und Leuchtkraft, Intensität und Frische gewann. Vom Publikum mit Akklamation aufgenommen."
BASELLANDSCHAFTLICHE ZEITUNG, 6.12.2004
Genuss!
"Einfach dies: Ein Genuss. Erstmals in ihrer 30-jährigen
Geschichte spielt die Fricktaler Bühne diese Operette. Und
es ist, nach 'Der Zigeunerbaron', erst das zweite Werk von Johann
Strauss, das im Rheinfelder Bahnhofsaal zu sehen und zu hören
ist. Ja, das darf man sagen: Diese Aufführung ist ein Genuss!
Ganz besonders musikalisch und stimmlich. Das Orchester, an der
festlichen Premiere unter der präzis-subtilen Stabführung
von Simon Gaudenz, intonierte aus einem Guss; mit Rasse und Klasse,
Temperamentvoll in der Ouvertüre und den Zwischenspielen,
die Arien und Lieder wohldosiert untermalend."
AARGAUER ZEITUNG, 18.10.2004
"Ein Höchstmass an Wohlklang"
Die
Camerata variabile unter dem jungen Dirigenten Simon Gaudenz vereint
hervorragende junge Instrumentalisten aus dem Raum Basel und Süddeutschland;
das Ensemble präsentiert gegenwärtig einen 'Brahms-Zyklus'
mit drei Programmen, deren erstes ein sehr günstiges Echo
ausgelöst hatte.
Auswendiges Dirigat: Johannes Brahms als der Namensgeber des Zyklus kam mit der zeitlich ausgedehnten Serenade Nr. 1 in D-Dur zum Zug. Als Nonett überzeugt das Werk fast mehr denn in der endgültigen Orchesterfassung. Das auswendige Dirigat von Simon Gaudenz lässt auf intensive Beschäftigung mit dieser Musik schliessen; Gaudenz entlockte den jungen Interpreten ein Höchstmass an Wohlklang und kunstvollem Zusammenspiel, wodurch den Zuhörern ein packendes musikalisches Erlebnis vermittelt wurde.
AARGAUER ZEITUNG, 21.2.2003
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