Hans-Klaus Jungheinrich in faustkultur:
"Was mag ein relativ unprominenter Klangkörper wie das Symphonieorchester aus der dänischen Andersenstadt Odense Neues zu Schumann beitragen? Fulminantes, Vehementes! Der Dirigent Simon Gaudenz geht die „Frühlingssymphonie“ mit atemberaubenden Tempi an. Doch Rasanz ist bei ihm kein Generalrezept. Die C-Dur- und die d-moll-Symphonie überzeugen mehr durch Gemessenheit, ohne sich überstürzende Tempostrudel an den Schlüssen. Frisch und „unphilharmonisch“ ist der Klang mit den äußerst sparsamen Streichervibrati. Eine Entdeckung. Ein frappanter Beitrag zur gerade jüngst sich diversifizierenden Schumann-Rezeption."
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In einem umfangreichen Interpretationsvergleich in der Juni-Ausgabe des Klassikmagazins FonoForum wird die von Simon Gaudenz dirigierte Gesamtaufnahme der vier Schumann-Symphonien mit dem Odense Symphony Orchestra (cpo) zu den zehn Produktionen gezählt, „die man kennen sollte“. Christoph Vratz schreibt: „Als große Überraschung darf der Schweizer Simon Gaudenz gelten. Er kommt mit dem dänischen Orchester zu einer herrlich intensiven Darstellung. Leicht, entschlossen, draufgängerisch, dann wieder verträumt. Mit historisierendem Ansatz fängt er den élan vital dieser Musik auf schlanke, angenehm bewegliche Weise ein – jugendlicher Schumann, dessen ‚Erste‘ hier tatsächlich als Geniestreich erscheint!“

Ähnlich hatte sich bei Erscheinen der Produktion im vergangenen Jahr schon das Online-Magazin Klassik heute geäußert: „Für mich neben der … Gardiner-Aufnahme das Überzeugendste, was der Tonträgermarkt an Gesamteinspielungen der Symphonien Robert Schumanns zu bieten hat“, schrieb Christoph Jetzschke. Und Concerti konstatierte:

„Diese Doppel-CD kann getrost in die Reihe mit den Referenzaufnahmen gestellt werden.“

Auch international hat Gaudenz‘ Schumann ein denkbar enthusiastisches Echo gefunden. „Sorgfältig ausgesteuert, mit einer luftigen Transparenz, wie man sie bei Schumann nie für möglich hielt, blasen diese beschwingten Darbietungen alle musikalischen Spinnweben davon“, schrieb das angesehene BBC Music Magazine. Und das Forbes-Magazine witzelte: „So lasse ich mir meinen Schumann von nun an immer servieren: Dänisch und überraschend sexy!“   

Die Juni-Ausgabe 2016 des FonoForum kann hier gekauft werden.  
Die SACDs des Schumann-Zyklus hier:
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Simon Gaudenz ist Teil des neuen Imagetrailers der Nordwestdeutschen Philharmonie.
Ein Bravo an Annika Ahrens und Visual Sinfonia.
Watch and enjoy!


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Wonderful review of the Schumann symphonies in the famous FORBES MAGAZINE!

...The result was very, very pleasing. At first I thought: Well, these symphonies always sound pretty darn good, don’t they!?” No, they don’t. Not as good as this. What great fun #morninglistening this turned out to be. Engaging and punchy, they sound fresh and airy and listening to them reminded me a bit of the joy I felt when listening to the Paavo Järvi/Bremen Beethoven or Thomas Dausgaard’s Schubert with the Swedish Chamber Orchestra. The First and Fourth Symphonies are particularly happy: The strings shimmer and flitter, the ensemble word is precise, and every member of the orchestra sounds as though they are involved, lively, and eager… which contrasts nicely to a general sense of drabness in too many other recordings. 
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Heitere und bissige Werke von Prokofjew, Zimmermann, Mozart und Haydn stehen auf dem unterhaltsamen Programm des 5. Sinfoniekonzerts im Staatstheater Darmstadt. Dirigent ist Simon Gaudenz, das Publikum applaudiert begeistert.
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Darmstädter Echo, 04.04.2016

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Die Badische Zeitung äussert sich begeistert über Simon Gaudenz' Interpretation von Beethovens siebter Symphonie mit dem Philharmonischen Orchester Freiburg:
Und erst - wie sie gespielt wurde! Ja, dieses Konzert der Philharmoniker unter Simon Gaudenz wird man im Gedächtnis behalten.
...geht an diese Siebte mit einer Verve heran, als gelte es alle Superlative, die über sie verbreitet wurden, in den Schatten zu stellen.
Mit "stiller Einfalt und edler Grösse" hat das nichts zu tun - dafür mit Revolution und Umbruch.
Mehr in der Badischen Zeitung (Kritik des Konzerts vom 15.03.2016 im Konzerthaus Freiburg).



Simon Gaudenz übernimmt von Dirk Kaftan kurzfristig die Leitung des 5. Sinfoniekonzerts mit dem Philharmonischen Orchester Freiburg. Das Programm bleibt unverändert.
Weitere Details finden Sie hier.


Dienstag, 15.03.2016 - 20:00 Uhr

5. Sinfoniekonzert
Erich Wolfgang Korngold: Ouvertüre zu »The Sea Hawk«
Karol Szymanowski: Violinkonzert Nr. 1 op. 35
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Rosanne Philippens, Violine
Philharmonisches Orchester Freiburg
Simon Gaudenz, Dirigent


Das Theater Freiburg schreibt:
Das komponierende Wunderkind Erich Wolfgang Korngold aus Wien revolutionierte in den 1930er Jahren die Filmmusik in Hollywood, wofür er mehrfach den »Oscar« erhielt. Mit der strahlenden Ouvertüre zu seinem Seeräuber-Film »The Sea Hawk« wird das Sinfoniekonzert eröffnet. Es folgt das raffiniert schillernde erste Violinkonzert des Polen Szymanowski aus dem Jahr 1916, das von dem Gedicht »Mainacht« seines Landsmannes Tadeusz Micinski inspiriert wurde. Die junge aufstrebende Geigerin Rosanne Philippens aus den Niederlanden ist Preisträgerin des internationalen Violinwettbewerbs Freiburg 2014 und Gewinnerin des Orchesterpreises, der mit dem Soloauftritt im heutigen Konzert dotiert ist. Es folgt Ludwig van Beethovens 7. Sinfonie, entstanden 1812 auf dem Höhepunkt seines Ruhms. Trotz Beethovens zunehmender Taubheit, die ihn quälte, ist diese Sinfonie der schiere Ausdruck der Freude, des Glücks und der Lebensbejahung.

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Auf Youtube verfügbar: Die Uraufführung von Fabrice Bollons faszinierendem "Waiting for my plane" vom 05.06.2011 in Stuttgart mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR unter der Leitung von Simon Gaudenz. Rhythmusfreaks, reinhören!

Am 26. November 2015 spielten Simon Gaudenz, Renaud Capucon und das South Jutland Symphony Orchestra Debussys "Prélude à l'après-midi d'un faune", Korngolds Violinkonzert und Sibelius' Vierte Symphonie.
Das Dänische Radio zeichnete das Konzert auf und sendet es am 15. Dezember 2015 um 19.20 Uhr.

Das Konzert HIER hören!
Und hier gibt es weitere Infos.

Enjoy!

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P2 Koncerten: Sønderjyllands Symfoniorkester med verdensstjerne 

Sønderjyllands Symfoniorkester med verdensstjerne. Debussy: En fauns eftermiddag. Korngold: Violinkoncert. Sibelius: Symfoni nr. 4. Renaud Capucon, violin. Dirigent: Simon Gaudenz. (Alsion, Sønderborg 26. november). Vært: Klaus Møller-Jørgensen. www.dr.dk/p2koncerten