Die Badische Zeitung äussert sich begeistert über Simon Gaudenz' Interpretation von Beethovens siebter Symphonie mit dem Philharmonischen Orchester Freiburg:
Und erst - wie sie gespielt wurde! Ja, dieses Konzert der Philharmoniker unter Simon Gaudenz wird man im Gedächtnis behalten.
...geht an diese Siebte mit einer Verve heran, als gelte es alle Superlative, die über sie verbreitet wurden, in den Schatten zu stellen.
Mit "stiller Einfalt und edler Grösse" hat das nichts zu tun - dafür mit Revolution und Umbruch.
Mehr in der Badischen Zeitung (Kritik des Konzerts vom 15.03.2016 im Konzerthaus Freiburg).



Simon Gaudenz übernimmt von Dirk Kaftan kurzfristig die Leitung des 5. Sinfoniekonzerts mit dem Philharmonischen Orchester Freiburg. Das Programm bleibt unverändert.
Weitere Details finden Sie hier.


Dienstag, 15.03.2016 - 20:00 Uhr

5. Sinfoniekonzert
Erich Wolfgang Korngold: Ouvertüre zu »The Sea Hawk«
Karol Szymanowski: Violinkonzert Nr. 1 op. 35
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Rosanne Philippens, Violine
Philharmonisches Orchester Freiburg
Simon Gaudenz, Dirigent


Das Theater Freiburg schreibt:
Das komponierende Wunderkind Erich Wolfgang Korngold aus Wien revolutionierte in den 1930er Jahren die Filmmusik in Hollywood, wofür er mehrfach den »Oscar« erhielt. Mit der strahlenden Ouvertüre zu seinem Seeräuber-Film »The Sea Hawk« wird das Sinfoniekonzert eröffnet. Es folgt das raffiniert schillernde erste Violinkonzert des Polen Szymanowski aus dem Jahr 1916, das von dem Gedicht »Mainacht« seines Landsmannes Tadeusz Micinski inspiriert wurde. Die junge aufstrebende Geigerin Rosanne Philippens aus den Niederlanden ist Preisträgerin des internationalen Violinwettbewerbs Freiburg 2014 und Gewinnerin des Orchesterpreises, der mit dem Soloauftritt im heutigen Konzert dotiert ist. Es folgt Ludwig van Beethovens 7. Sinfonie, entstanden 1812 auf dem Höhepunkt seines Ruhms. Trotz Beethovens zunehmender Taubheit, die ihn quälte, ist diese Sinfonie der schiere Ausdruck der Freude, des Glücks und der Lebensbejahung.

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Auf Youtube verfügbar: Die Uraufführung von Fabrice Bollons faszinierendem "Waiting for my plane" vom 05.06.2011 in Stuttgart mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR unter der Leitung von Simon Gaudenz. Rhythmusfreaks, reinhören!

Am 26. November 2015 spielten Simon Gaudenz, Renaud Capucon und das South Jutland Symphony Orchestra Debussys "Prélude à l'après-midi d'un faune", Korngolds Violinkonzert und Sibelius' Vierte Symphonie.
Das Dänische Radio zeichnete das Konzert auf und sendet es am 15. Dezember 2015 um 19.20 Uhr.

Das Konzert HIER hören!
Und hier gibt es weitere Infos.

Enjoy!

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P2 Koncerten: Sønderjyllands Symfoniorkester med verdensstjerne 

Sønderjyllands Symfoniorkester med verdensstjerne. Debussy: En fauns eftermiddag. Korngold: Violinkoncert. Sibelius: Symfoni nr. 4. Renaud Capucon, violin. Dirigent: Simon Gaudenz. (Alsion, Sønderborg 26. november). Vært: Klaus Møller-Jørgensen. www.dr.dk/p2koncerten




Diese Doppel-CD kann getrost in die Reihe mit den Referenzaufnahmen gestellt werden. 
Concerti

Highly recommended.
Allmusic 

Für mich neben der eingangs erwähnten Gardiner-Aufnahme das Überzeugendste, was der Tonträgermarkt an Gesamteinspielungen der Symphonien Robert Schumanns zu bieten hat.
Klassik Heute

Eine aufregende, aufwühlende und mitreißende 'dänische' Gesamteinspielung der vier Sinfonien Schumanns.
Artitxite 

Meticulously engineered with an airy tranparency once thought impossible in Schumann, these vibrant performances blow off the musical cobwebs.
BBC music magazine


Presseschau zum Schumann-Zyklus

"In this superb audiophile package of the four symphonies of Robert Schumann, Simon Gaudenz, and the Odense Symphony Orchestra give clear and focused performances that serve to clarify the often-criticized orchestration and to create a nearly chamber-like atmosphere in many passages. By avoiding the conventional homogenous orchestral blend, reducing vibrato in the strings, and emphasizing the distinctive timbres of the woodwinds and brass, Gaudenz brightens Schumann's timbral palette considerably and balances dynamics to make textures more transparent. Beyond this, Gaudenz keeps the tempos fleet and the rhythms spry, and opens up the music to let it breathe. The symphonies are presented in the order they were composed, with the Symphony No. 4 in D minor placed second and the Symphony No. 3 in E flat major, "Rhenish," last, so the sequence reflects Schumann's progress as a symphonist and not the order of publication. (Even so, the 1851 revision of the Symphony No. 4 is performed here, not the original 1841 version, which complicates the chronology for sticklers.) The acoustics of the large Carl Nielsen Hall contribute a spaciousness that enhances the separation of parts, and the multichannel recording captures the orchestra with credible presence. This is an exceptional hybrid SACD presentation, worth comparing with other Schumann sets, which seldom sound as clean or luminous. Highly recommended."
Blair Sanderson [2015]
AllMusic

"Schumanns Sinfonien mit Simon Gaudenz: Spagat zwischen klassischem Erbe und romantischem Ausdruck. - Innerhalb von zwei Jahren hat Simon Gaudenz mit dem Odense Symphony Orchestra, die Sinfonien Robert Schumanns aufgenommen – als Zeugnisse aus verschiedenen Lebensphasen dieses manischen Gefühlsmenschen. Gaudenz gelingt es, jeweils eigene Stimmungen zu kreieren: Feurig, lebensbejahend, strahlend, schlagkräftig, federnd kommt die Erste daher, die Frühlingssinfonie. Die sich klassizistisch gerierende Zweite erklingt nobel-gemessen mit ungestümen Aus- und Einbrüchen, aber auch zärtlich-traumseligen und beschwingten Episoden. Die populäre Dritte, die Rheinische, gerät raffiniert zerklüftet, aber auch Beschwingtheit und Sehnsuchtstöne kommen nicht zu kurz. In der ruppigeren Vierten schließlich ist Schumanns Wut gegen die „Philister“ zu spüren, gleichzeitig seine auftrumpfenden, entfesselten Kräfte. Diese Doppel-CD kann getrost in die Reihe mit den Referenzaufnahmen gestellt werden."
Eckhard Weber [2015]
Concerti


„So frisch, so durchsichtig, so analytisch, so mitreißend, kurz: so spannend hat man Schumann noch nicht gehört.“ Zugegeben, der Schweizer Dirigent Simon Gaudenz – im Jahr 2009 mit der höchsten Auszeichnung für Dirigenten in Europa, mit dem Deutschen Dirigentenpreis ausgezeichnet – hat schon vielerorts für ausschließlich positive Schlagzeilen gesorgt, gerade in Bezug auf seine so frischen und transparenten Deutungen des klassischen und romantischen Repertoires vor dem Hintergrund der historisch informierten Aufführungspraxis. Doch ist diese Einspielung der Schumann-Symphonien tatsächlich so „fulminant“, wie es die Produktinfo aus dem Hause cpo ankündigt? „So mitreißend und spannend“, dass sie etwa neben der für mich herausragenden Aufnahme mit John Eliot Gardiner und seinem Orchestre Révolutionnaire et Romantique aus dem Jahr 1997 bestehen kann? 
Als erstes fällt eine wahrhaft begeisternde Spiellaune des dänischen Symphonieorchesters Odense ins Ohr. Wo man auch hinhört, pulsierende Leidenschaft, die (ohne zu überziehen) sich innerhalb zielsicherer Steigerungsverläufe gleichmäßig auf Überschwängliches, Inniges, Sehnsuchtsvolles, aber auch Obsessives verteilt. Ganz getreu dem Credo von Simon Gaudenz, „die Musiker frei laufen lassen und gleichzeitig die Zügel in der Hand behalten“. Am deutlichsten zeigt sich diese Gangart in der B-Dur-Symphonie. Gaudenz lässt flott, aber in nie überhasteten Tempi musizieren. Akzente und Stimmungskontraste arbeitet er präzise heraus, vermeidet dabei überzeichnete Schärfen und lässt das Symphonieorchester Odense rhythmisch überaus markant, aber in einem steten, durchaus geschmeidigen Fluss agieren. Überhaupt die Rhythmik: Betrachtet man beispielsweise die eigenwillige hemiolische Rhythmisierung des Hauptthemas aus der Rheinischen, so wäre es angebracht, neben der romantisch-schumannschen Melodik, Harmonik und Klanglichkeit auch einer Schumann-typischen, und somit einer zutiefst romantischen Rhythmik mehr Aufmerksamkeit zu zollen. Gaudenz tut dies unentwegt. Sein Schumann ist voller agogischer Spannung. Man höre nur die Romanze und das Trio aus dem Scherzo der Symphonie d-Moll, oder das keinem sommernachtsträumerischen Feenreigen gleichende, sondern fast schon dämonisch besessen ausgebreitete Scherzo der C-Dur-Symphonie. Und doch ist der Schweizer auch ein Mann des Klangs. Auf der Basis einer sorgsamen Artikulation sowie einer sehr genau gelesenen Phrasierung und Dynamik gelingen ihm die Schumann-typischen Farbwirkungen vorzüglich. Ich scheue mich nicht, diese Einspielung als ein Fest Schumannschen Klangzaubers zu bezeichnen, was natürlich auch den bestens ausbalancierten und aufeinander abgestimmten Instrumentengruppen zu verdanken ist. 
Will man all das nun auf einen gemeinsamen Nenner bringen, so muss man feststellen, dass Simon Gaudenz und seine dänischen Mitstreiter einfach alles richtig machen, nämlich genau das, was bis zu den kleinsten und immer detaillierten Spielanweisungen in den Noten steht und dabei nie die Kontrolle über die Gesamtarchitektur verlieren. Gaudenz hat Leichtes wie Melancholisches und Abgründiges stets im Blick, ist sich spürbar der poetischen Kraft dieser Musik bewusst und muss ihr folglich nichts Unnötiges überstülpen. Die cpo-Produktinfo hat also keineswegs zu viel versprochen. Die hoch eloquente und filigrane Schumann-Lesart des Schweizers erzwingt in jedem Moment ungeteilte Aufmerksamkeit und überzeugt rein klanglich – es handelt sich um eine Super-Audio-Surround-Produktion – selbst auf einer normalen Stereoanlage. Für mich neben der eingangs erwähnten Gardiner-Aufnahme das Überzeugendste, was der Tonträgermarkt an Gesamteinspielungen der Symphonien Robert Schumanns zu bieten hat."
Christof Jetzschke [17.06.2015]
Klassik Heute
Künstlerische Qualität: 10/10
Klangqualität: 10/10 
Gesamteindruck: 10/10



"Même des œuvres aussi rebattues que les symphonies de Schumann peuvent apparaître neuves pour peu que des interprètes enthousiastes en ravivent les couleurs. Ce nouvel album le démontre grâce à l’élan que le jeune chef Simon Gaudenz insuffle à l’orchestre danois d’Odensee. Tempos vifs et enlevés, effectif plutôt restreint avec des instruments modernes mais un usage limité du vibrato et des timbales sèchement percussives, et volonté affirmée de rendre à l’orchestration si souvent décriée de Schumann brillant et transparence. Le pari est gagné à l’évidence et cette vision qui replace judicieusement Schumann au cœur du premier romantisme, loin des brumes brahmsiennes ou des sonorités pré-wagnériennes suscite notre adhésion. Un Schumann dégraissé, « historiquement informé » mais orchestralement virtuose, voici qui ne peut que nous réjouir. Gageons que l’on n’a pas fini d’entendre le nom de Simon Gaudenz, qui éclaire dans le passionnant entretien qui figure dans le livret d’accompagnement sa convaincante approche des symphonies de Schumann."
Richard Wander [2015]
Clicmusique



"The sheer quality of European orchestras and of their conductors, including ones not particularly well-known in North America, sometimes leads to revelatory performances of works on which it would seem reasonable to assume there is not much new to be said. Simon Gaudenz is scarcely a household name worldwide, and Denmark’s Odense Symphony Orchestra is not one that immediately comes to mind when thinking about top ensembles. But Gaudenz and the orchestra deliver genuinely exciting and in some respects highly unusual performances of Schumann’s four symphonies on a new CPO recording. It is not just that the playing is so good – although it is really good, at the level listeners have come to expect of top German orchestras. What comes through here is that Gaudenz appears to have fired up the orchestra to see Schumann in some new ways, in particular as a composer whose works contain strong contrasts both within themselves and throughout the four-symphony cycle. That the four works are different from one another is scarcely a new observation, but the way Gaudenz shows those differences is highly effective. He is given to significant tempo changes and contrasts, so that, for example, the main part of the first movement of the “Spring” symphony practically gallops along, as does the work’s finale – marked Allegro animato e grazioso, and here perhaps more animato than grazioso but all the more exhilarating for that emphasis. Symphony No. 4, the second written but a work usually heard, as it is here, in a modified, later form that can easily come across as turgid (there are a lot of instrumental doublings), has a lightness, almost airiness in Gaudenz’ version. And although its single-movement structure remains clear, the four sections that make this essentially a four-movements-in-one work are particularly well contrasted here, giving the symphony a simultaneous sense of unity and of different feelings from one portion to the next. Gaudenz does just as well with Nos. 2 and 3. The Second, whose opening movement has a main theme that is very difficult to play effectively, actually attains some grandeur in the interpretation here, and this allows for a very vivid contrast with the Scherzo; and there is a similarly effective distinction between the third and fourth movements. The Third strides forward strongly and gains its expansiveness from its five-movement structure and from Gaudenz’ willingness to let both the slow movements expand to what feels like their natural size. Fine playing, very fine sound and more-than-fine musicianship make this Schumann cycle one worth returning to again and again." [16.07.2015]
TranscenturyBlog



"Unverkrampft und entstaubt: Eine aufregende, aufwühlende und mitreißende 'dänische' Gesamteinspielung der vier Sinfonien Schumanns. - Einspielungen der Sinfonien gibt es wahrlich (mehr als) genug, jetzt kommt aus Dänemark (und mal eben nicht aus der deutschen Heimat) eine Gesamtaufnahme, die aufhorchen lässt und die es wirklich verdient hat, im Wust der vielen Schumann-Aufnahmen beachtet zu werden. Das Odense Symphony Orchestra unter der Leitung des Schweizer Dirigenten legt eine überaus frische, unverkrampfte und entstaubte Deutung der vier Sinfonien Schumanns vor, die sich hinter den interpretatorisch und klanglich allerbesten Aufnahmen der letzten Jahre (etwa von Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern oder dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart unter Roger Norrington) nicht zu verstecken braucht. Zügige (aber keine hektische) Tempi und ein insgesamt luftiger Orchestersound mit wenig Streichervibrato und glänzend brillierenden Bläsern machen aus den hinlänglich bekannten, oft genug leicht altbacken dargebotenen Sinfonien bestmögliche Unterhaltung auf höchstem Niveau. Mit so viel Verve, Lebensfreude und Energie hört man die "Frühlingssinfonie" (die ja "in feuriger Stunde geboren" sei, so Schumann) und die optimistische "Rheinische Sinfonie" viel zu selten. Auch das schwermütige Element, zweifelsfrei ein integrer Bestandteil der ambivalenten Persönlichkeit und Klangsprache des Zwickauers, kommt ohne die Schwerfälligkeit anderer Aufnahmen besser, dramatischer und authentischer zur Geltung. Fazit: Schumanns Sinfonien, befreit vom Ballast der Behäbigkeit und überzogen romantisierender Gesten, sind aufregende, aufwühlende und mitreißend spannende Musik."
Salvatore Pichireddu [29.07.2015]
Artitxite

"Meticulously engineered with an airy tranparency once thought impossible in Schumann, these vibrant performances blow off the musical cobwebs." [10.2015]
BBCmusic magazine



"Man skal vænne sig til Gaudens' kammermusikalske tilgang, som imidlertid rummer nye opdagelser. Det er en lettere, friskere Schumann end oftest ... Gaudenz kombinerer relativt kvikke tempi med et let og lyst klangbillede, som sammen giver en dejlig fleksibilitet ... Odense Symfoniorkester følger fint Gaudens' ofte hurtige tempi. 
Schumann fra Odense! 
Vi går videre til Robert Schumans fire symfonier, hvor selskabet cpo lader Odense Symfoniorkester komme til under den unge, meget personlige dirigent Simon Gaudenz, som i en overgang var fast gæstedirigent i Odense. Han søger ikke at følge i sporet af den store romantiske tradition med den i Schumann uforglemmelige Wilhelm Furtwängler. Man skal vænne sig til Gaudens’ kammermusikalske tilgang, som imidlertid rummer nye opdagelser. Det er en lettere, friskere Schumann end oftest. 
Gaudenz og Odense-symfonikerne holder sig borte fra de tungere lodrette klangblokke, som har fået nogle kritikere til at tale om Schumanns dårlige orkestrering, Gaudenz kombinerer relativt kvikke tempi med et let og lyst klangbillede, som sammen giver en dejlig fleksibilitet. Karakteren bliver mere vital og livspositiv (ordet her er brugt beskrivende og hverken i en positiv eller negativ betydning) end oftest i Schumann-interpretationer. Alligevel sker det i et godt kontrapunkt med den grublende Schumann. Odense Symfoniorkester følger fint Gaudens’ ofte hurtige tempi. 
Schumanns fire symfonier er meget afvekslende i klang og udformning. Rækkefølgen her kan virke overraskende, men den er kronologisk rigtig. Efter den såkaldte ”Forårssymfoni” følger den vidunderlige d-mol symfoni, som i dag ellers betegnes som nummer fire, men som er skrevet tidligere. Derpå kommer den mindst spillede i C-dur, normalt kaldet nummer to, og ”Den rhinske”, mesterværket ved siden af d-mol symfonien. Det kan man læse meget om i teksthæftet, som også bringer det hele på dansk."
John Christiansen [01.09.2015]
jc-klassisk.dk


Detailinformationen
Odense Symphony Orchestra
Tonformat: stereo/multichannel (Hybrid)Simon Gaudenz2 Super Audio CDs
Label: CPO, DDD, 2011/2013
Bestellnummer: 7074200

Hier bestellen:
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amazon
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klassik.com 



Dienstag, 13. Oktober 2015 um 19.00 Uhr (18.00 Uhr MEZ) in der Tchaikovsky Concert Hall

Kodály - Dances of Galanta
Korngold - Violin Concerto in D major, op. 35
Respighi - Fontane di Roma
Respighi - Pini di Roma

National Philharmonic Orchestra of Russia
Timur Pirverdiev, Violin
Simon Gaudenz, Conductor

Konzert LIVE hören und sehen auf www.meloman.ru


"Simon Gaudenz ist nicht nur künstlerischer Leiter und Chefdirigent der Hamburger Camerata, sondern auch international gefragter Gastdirigent. Seine Karriere forderte er über Wettbewerbe heraus – mit großem Erfolg und „ein bisschen Glück“, wie er selbst sagt. Das Prinzip der Resonanz betrachtet der gebürtige Schweizer als ein wesentliches Instrument der Führung und stellt es für sich selbst in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Im Rahmen eines
Vortrags über „Die Kunst von Resonanz – wie der Dirigent sein Orchester überzeugt“ in der manager lounge Hamburg, begeisterte Gaudenz nicht nur als Speaker, sondern regte mit seinem Führungsansatz auch zum Nachdenken und zu einer lebhaften Diskussion an."

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Das Interview wurde hier veröffentlicht:

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September 2015: CD des Monats in BR-Klassik
"Der märchenhafte Wald ist dunkel, die Äste knacken unter den Füßen und hinter den Büschen raschelt es geheimnisvoll. Dann eine Lichtung, die Vögel zwitschern. Und plötzlich mischt sich das Cello in die Natur-Kulisse des Orchesters ein. Sebastian Klinger spielt auf seiner neuen CD einen bewegten Wanderer, der nicht weiß, wo er mit seinen ganzen Gefühlen hin soll."
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CD hier bestellen.

Links:
Sebastian Klinger
Simon Gaudenz
Deutsche Radio Philharmonie
Oehms Classics

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Am 3. Oktober 2015 um 20.00 Uhr findet in Lugano (SUPSI Aula Magna, Campus Trevano, Lugano Canobbio) die Vernissage des neuen Buchs "La seduta è tolta" der Società epilettici della Svizzera italiana statt.
Es porträtiert in vier Kapiteln Menschen mit Epilepsie, zunächst Musiker, Schauspieler, Regisseure und Sänger wie Martha Curtis, Danny Glover, Simon Gaudenz, Michael Birkenmeier und weitere. Im zweiten Kapitel Politiker, Diktatoren und Adlige von Karl dem V., Richelieu, Pius dem IX., Napoleon bis hin zu Rudi Dutschke. Ein weiteres Kapitel widmet sich Schriftstellern, Wissenschaftlern, Dichtern und Journalisten wie Dostojewsky, Gustave Flaubert, Truman Capote und Edward Lear. Im letzten Kapitel werden auch zahlreiche Sportler wie Marion Clignet, Jérôme Becher, David “Dai”
Greene und Lucas Fischer porträtiert.

Weitere Infos: www.sesi.ch


Cosa li accomuna oltre il talento, il genio, la notorietà?

“Flaubert non accennò mai
alla sua malattia, temendone la
stigmatizzazione. Dostoevskij
ne parlò invece a più riprese nei
suoi romanzi, promuovendone
la conoscenza al grande pubblico.
Possa anche questa bella e ricca
raccolta di biografi di personaggi
illustri ed interviste contribuire
ad una migliore comprensione.”
Prof. Claudio L.A. Bassetti, medico

“Nessuna persona che soffre
di epilessia deve credere di dover
abbandonare un’ambizione,
la voglia di formare una famiglia
o di affermarsi, o i propri sogni
a causa di questo disturbo:
Napoleone è diventato il più grande
generale militare della Storia,
il Cardinale Richelieu fece tremare
l’Europa intera, e Van Gogh dipinse
alcune delle tele più spettacolari
al mondo pur soffrendo in silenzio
esattamente dello stesso male che,
nonostante le numerose diffioltà,
non preclude nulla.”
Paolo Beltraminelli, consigliere
di Stato


“QUALITÀ DI VITA...
Sin dalla sua fondazione,
nel 1990, la Società epilettici
della Svizzera italiana, SeSi,
ha posto le basi per favorire la
conoscenza dell’epilessia,
sostenere le persone che ne
sono affette e le loro famiglie,
promuovere attività atte a favorire
loro l’integrazione nella società
e nel mondo del lavoro,
nonché attività culturali
e ricreative. L’associazione SeSi
è orgogliosa di aver realizzato
questo volume per sottolineare
il 25esimo di fondazione.”
SeSi, editore

talento, il genio, la notorietà?

“Ammirazione, rispetto e grandezza
sono attribuiti a fiure quali Giulio
Cesare e Margaux Hemingway.
Discrezione, senso di solitudine
e tendenza a una vita meno sociale
colpiscono talvolta chi soffre di
epilessia. Tuttavia pochi affincano
queste grandi personalità a questa
sindrome.
Leggendo le pagine del libro si
ripercorrono biografi di personaggi
celebri e storici visti da una prospettiva
completamente diversa e poco
conosciuta: l’epilessia.
È appunto la storia a insegnare che
non ci sono limiti reali ai propri sogni.”
Tiberio Recine, scrittore

“Un libro che merita di essere letto.
Tratta un argomento di cui molti
non sono informati adeguatamente,
che sfata antichi pregiudizi su un
disturbo che afflgge molte persone,
ma che nel contempo non preclude
ad esse di svolgere una normale vita
nel contesto sociale. Anzi, l’ampio
panorama storico artistico che
descrive la vita di tanti personaggi
famosi toccati da questo problema,
dimostra che in nessun caso va a
vanifiare le personali doti creative.
Un grazie a tutti quelli che si sono
impegnati in questa divulgazione.”
Gianni Bos, venditore

“Racconti esemplari e incredibili,
aneddoti sconosciuti e misteriosi della
vita di musicisti, attori, re, imperatori,
scrittori, scienziati, sportivi e altre
personalità celebri.
Un libro che percorre 22 secoli di
storia alla scoperta delle stupefacenti
esistenze di donne e uomini, con
un’esperienza di epilessia, che hanno
rivoluzionato le loro vite e il corso
degli eventi.”
Katiuscha Mathyer, grafia


Dettagli
Titolo: La seduta è tolta
Editore: SeSi (Società epilettici della
Svizzera italiana)
Data di pubblicazione: settembre 2015
Lingua: italiano
ISBN: 978-2-8399-1652-3
Pagine: 176 interamente a colori
Illustrazioni: 90
Copertina: flssibile
Dimensioni: 14.8x21x1.3 mm
Peso: 340 g
Prezzo: CHF 25.-, più spese di
spedizione.
Per l’estero pagamento anticipato
© 2015 SeSi. Tutti i diritti riservati

Bestellen bei:
Società epilettici della Svizzera italiana
Via Ghiringhelli 6a
CH-6500 Bellinzona
+41 91 825 54 74
sesi@ticino.com
www.sesi.ch

"Mit einem Konzert besonderer Qualität ist das Theater Itzehoe in die neue Konzertsaison gestartet. Die Hamburger Camerata präsentierte auf feinstem kammermusikalischen Niveau zwei Werke Beethovens, die weniger im Fokus der Klassiköffentlichkeit stehen: Beethovens Symphonie Nr. 4 und dessen vollständige Theatermusik zu Goethes Egmont."
Weiterlesen...

Norddeutsche Rundschau, 21.09.2015


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