Jens Wortmann auf www.kulturbuero-goettingen.de:
"Gaudenz zeigte schon gleich zu Beginn des Abends, dass er es versteht, eine enorme dynamische Bandbreite einem Orchester zu entlocken. Das Pianissimo verursachte geradezu Gänsehaut – und auch die Holzbläser konnten diese erzeugen. Umso mehr wirkte dann ein starkes Forte. Beides hat auch Felix Mendelssohn Bartholdy in seiner „Ruy Blas“ Ouvertüre eingefordert. So erreichte Gaudenz einen Klang mit vielen Emotionen."

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Das Konzert am 24. November 2016 um 19.00 Uhr mit Simon Gaudenz und dem WDR Sinfonieorchester in der Kölner Philharmonie kann im Video-Livestream mitverfolgt werden.
Auf dem Programm stehen Respighis Gli uccelli und Strawinsky Feuervogel-Suite (1919).
Enjoy!

Hier geht's zum VIDEO-LIVESTREAM


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Simon Gaudenz im Interview auf WDR 3


Heute um 15.00 Uhr im Musikmagazin Tonart auf WDR 3: Interview mit Simon Gaudenz über das 25jährige Jubiläum des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats und das Konzert mit dem Beethoven Orchester Bonn am 13. November 2016. Ausserdem ein Vorblick auf das Konzert mit dem WDR Sinfonieorchester am 24. November 2016.

Hier WDR 3 live hören.


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Das Hamburger Abendblatt erlebte jugendliche Frische: "Mit spritziger Energie belebte das Kammerorchester unter Leitung von Simon Gaudenz den Sturm-und-Drang-Ton von Carl Philipp Emanuel Bach: in dessen D-Dur-Sinfonie, die vor Aufbruchslust förmlich überschäumt. Ein starker Auftakt." Und später:"In Haydns Londoner Sinfonie Nr. 102 zündeten Simon Gaudenz und seine Musiker dann zum Abschluss noch einmal musikantisches Feuer und offenbarten jene Spielfreude, die den besonderen Charme des Orchesters ausmacht." Weiterlesen...

Die WELT feierte die Uraufführung Wolf Kerscheks 'Trumpets Shall Sound' als "kompositorische Meisterleistung" und war bereits vom Beginn des Konzerts hellauf begeistert: "Voller Kontraste steckte schon die Sinfonie Nr. 1 D-Dur von Carl Philipp Emanuel Bach, die 1776 fast am gleichen Ort in einem Konzertsaal am unteren Ende des Valentinskamps uraufgeführt wurde. Das plötzliche Innehalten, stürmische Losbrausen dieser Sinfonie im Mini-Format, die Reibungen zwischen frühklassischer Motivverarbeitung und barockem Klangideal und die geniale, schon auf Klangfarben ausgerichtete Instrumentierung animierte die Camerata unter Gaudenz zu Höchstleistungen." Auch die Atmosphäre im Saal brachte sie auf den Punkt: "Haydns Londoner Sinfonie Nr. 102 und als Zugabe Mozarts Figaro-Ouvertüre spielte die Camerata schließlich so kontrastreich und klangschön, dass der Jubiläumsbeifall einfach nicht enden wollte." Weiterlesen...

Und der NDR schreibt: "Man spürt: Unter dem Chefdirigenten Simon Gaudenz hat die Camerata an Stil, Lust und Raffinesse gewonnen. Nach dem Konzert schaute man einem beglückten Abonnentenstamm ins Gesicht." Weiterlesen...

Das Konzert wurde vom NDR aufgezeichnet und wird am 2. Dezember 2016 um 20.00 Uhr auf NDR Kultur in voller Länge gesendet.

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Hans-Klaus Jungheinrich in faustkultur:
"Was mag ein relativ unprominenter Klangkörper wie das Symphonieorchester aus der dänischen Andersenstadt Odense Neues zu Schumann beitragen? Fulminantes, Vehementes! Der Dirigent Simon Gaudenz geht die „Frühlingssymphonie“ mit atemberaubenden Tempi an. Doch Rasanz ist bei ihm kein Generalrezept. Die C-Dur- und die d-moll-Symphonie überzeugen mehr durch Gemessenheit, ohne sich überstürzende Tempostrudel an den Schlüssen. Frisch und „unphilharmonisch“ ist der Klang mit den äußerst sparsamen Streichervibrati. Eine Entdeckung. Ein frappanter Beitrag zur gerade jüngst sich diversifizierenden Schumann-Rezeption."
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In einem umfangreichen Interpretationsvergleich in der Juni-Ausgabe des Klassikmagazins FonoForum wird die von Simon Gaudenz dirigierte Gesamtaufnahme der vier Schumann-Symphonien mit dem Odense Symphony Orchestra (cpo) zu den zehn Produktionen gezählt, „die man kennen sollte“. Christoph Vratz schreibt: „Als große Überraschung darf der Schweizer Simon Gaudenz gelten. Er kommt mit dem dänischen Orchester zu einer herrlich intensiven Darstellung. Leicht, entschlossen, draufgängerisch, dann wieder verträumt. Mit historisierendem Ansatz fängt er den élan vital dieser Musik auf schlanke, angenehm bewegliche Weise ein – jugendlicher Schumann, dessen ‚Erste‘ hier tatsächlich als Geniestreich erscheint!“

Ähnlich hatte sich bei Erscheinen der Produktion im vergangenen Jahr schon das Online-Magazin Klassik heute geäußert: „Für mich neben der … Gardiner-Aufnahme das Überzeugendste, was der Tonträgermarkt an Gesamteinspielungen der Symphonien Robert Schumanns zu bieten hat“, schrieb Christoph Jetzschke. Und Concerti konstatierte:

„Diese Doppel-CD kann getrost in die Reihe mit den Referenzaufnahmen gestellt werden.“

Auch international hat Gaudenz‘ Schumann ein denkbar enthusiastisches Echo gefunden. „Sorgfältig ausgesteuert, mit einer luftigen Transparenz, wie man sie bei Schumann nie für möglich hielt, blasen diese beschwingten Darbietungen alle musikalischen Spinnweben davon“, schrieb das angesehene BBC Music Magazine. Und das Forbes-Magazine witzelte: „So lasse ich mir meinen Schumann von nun an immer servieren: Dänisch und überraschend sexy!“   

Die Juni-Ausgabe 2016 des FonoForum kann hier gekauft werden.  
Die SACDs des Schumann-Zyklus hier:
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klassik.com 

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<iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="180" mozallowfullscreen="" src="https://player.vimeo.com/video/164071893?byline=0&amp;portrait=0" webkitallowfullscreen="" width="320"></iframe> Imagekampagne from Annika Ahrens on Vimeo.

Simon Gaudenz ist Teil des neuen Imagetrailers der Nordwestdeutschen Philharmonie.
Ein Bravo an Annika Ahrens und Visual Sinfonia.
Watch and enjoy!


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Wonderful review of the Schumann symphonies in the famous FORBES MAGAZINE!

...The result was very, very pleasing. At first I thought: Well, these symphonies always sound pretty darn good, don’t they!?” No, they don’t. Not as good as this. What great fun #morninglistening this turned out to be. Engaging and punchy, they sound fresh and airy and listening to them reminded me a bit of the joy I felt when listening to the Paavo Järvi/Bremen Beethoven or Thomas Dausgaard’s Schubert with the Swedish Chamber Orchestra. The First and Fourth Symphonies are particularly happy: The strings shimmer and flitter, the ensemble word is precise, and every member of the orchestra sounds as though they are involved, lively, and eager… which contrasts nicely to a general sense of drabness in too many other recordings. 
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Heitere und bissige Werke von Prokofjew, Zimmermann, Mozart und Haydn stehen auf dem unterhaltsamen Programm des 5. Sinfoniekonzerts im Staatstheater Darmstadt. Dirigent ist Simon Gaudenz, das Publikum applaudiert begeistert.
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Darmstädter Echo, 04.04.2016

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