Seit 60 Jahren leistet das älteste freie Berufsorchester Collegium Musicum Basel einen wesentlichen Beitrag zum Musikleben der Basler Region.
Basellandschaftliche Zeitung, Rolf de Marchi
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Er spielte Fussball und Rockmusik und wurde Dirigent – ein höchst erfolgreicher. Obwohl er ein Handicap hat. Simon Gaudenz ist Epileptiker.
Berner Zeitung
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Oslo Philharmonic

Simon Gaudenz hat sich kurzfristig bereit erklärt, zwei Konzerte des Oslo Philharmonic Orchestra zu übernehmen. Auf dem Programm stehen Borodins Polowetzer Tänze, Rachmaninovs zweites Klavierkonzert mit dem Solisten Simon Trpceski, Kodalys Tänze aus Galanta sowie Strawinskys Feuervogel-Suite.


Oslo Philharmonic
Simon Gaudenz has stepped in for French conductor Lionel Bringuier with the Oslo Philharmonic and will make his debut with the Norwegian Orchestra on March 24 and 25, 2011 at 7:30 PM in Oslo. He will conduct the orchestra in a program that includes Borodin's Polovtsian Dances, Rachmaninov's Piano Concerto No. 2 with pianist Simon Trpceski, Kodaly's Galanta Dances and Stravinsky's Firebird suite.

Solche Konzertabende erlebt man selten. Auch in Heidelberg. Sie wirken nachhaltiger als sonst, zuerst durch ihre Programmauswahl, dann durch die Interpreten. Beides fügte sich beim jetzigen Konzert des Philharmonischen Orchesters in der Stadthalle zu einem großen musikalischen Ereignis vor ausverkauftem Haus.Weiterlesen...

Nach sieben Jahren als Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Collegium Musicum Basel wird Simon Gaudenz seine Tätigkeit zum Ende der Saison 2010-11 beenden.
Das Orchester und Simon Gaudenz blicken zurück auf eine herzliche und erfolgreiche Zusammenarbeit, die geprägt war von der künstlerischen und strukturellen Weiterentwicklung des Orchesters, die sich in zahlreichen Gastspielen, Tourneen und CD-Einspielungen niederschlug.
Mit Brahms, Schumann und Bruckner wird sich Simon Gaudenz am 20. Mai 2011 vom Orchester und seinem treuen Publikum verabschieden.


Simon Gaudenz leaves the Collegium Musicum Basel
Simon Gaudenz will end his tenure as principal conductor and artistic director of the Collegium Musicum Basel with the 2010-2011 season, his seventh season at the helm of the Orchestra.
The Collegium and Simon Gaudenz look back on warm hearted and successful collaboration furthering the artistic and structural development of the ensemble marked by many concerts, tours and recordings.
Simon Gaudenz will say good bye to his Orchestra and his loyal audience on May 20, 2011 with works by Brahms, Schumann and Bruckner.

Simon Gaudenz – Leben mit Epilepsie


Wie sich der junge Basler Dirigent mit seinem Handicap arrangiert.
Ganzen Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung lesen: Mehr...

Zum Thema ist ein Buch erschienen:


Episoden. Menschen mit und ohne Epilepsie erzählen. 
Herausgegeben von der Schweizerischen Epilepsie-Stiftung und dem Verlag Neue Zürcher Zeitung (NZZ-Libro), Zürich 2010. 152 S., Fr. 39.–.

Nach dem Gewinn des Deutschen Dirigentenpreises 2009 dirigiert Simon Gaudenz erneut das Konzerthausorchester Berlin.
Auf dem Programm der Konzerte am 10. und 11. Dezember 2010:
Bartók Zwei Bilder
R. Strauss Oboenkonzert (Ramon Ortega Quero)
Schostakowitsch Symphonie Nr. 6

Debut beim Bayerischen Staatsorchester


Im Dezember 2010 wird Simon Gaudenz erstmals am Pult des Bayerischen Staatsorchesters stehen. Im Rahmen des BMW-Benefizkonzerts in München stehen Werke von Haydn, Dvorak und Händel auf dem Programm.

Debut with Bavarian State Orchestra
Conducting the BMW Charity Concert in Munich Simon Gaudenz will make his debut with Bavarian State Orchestra in December 2010. The program includes works of Haydn, Dvorak and Handel.

Simon Gaudenz mit der Philharmonie Südwestfalen in Rom.

"Gaudenz ha evidenziato magnificamente tutte le caratteristiche di questa affascinante partitura."
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World Premiere: Accordion Concerto by Branko Djordjevic


Accordion Concerto by Branko Djordjevic, Accordion with Simon Gaudenz and Odense Symphony Orchestra.

Excerpts from the premiere evening/the finals of "The Carl Nielsen competition and Festival", 2010. Broadcasted live by DR P2. Courtesy of Odense symphony orchestra.